Beta Prüfservice GmbHDGUV V3 · Rhein-Main

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Leistung

Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen

Fest installiert, im Betrieb nicht bewegt

Ortsfeste Betriebsmittel und Anlagen sind fest installiert und werden während des Betriebs nicht bewegt. Sie werden seltener geprüft als ortsveränderliche Geräte. Dafür ist die Prüfung aufwendiger, weil Abschaltungen und Zugang zu Technikräumen abgestimmt werden müssen.

Die für diesen Bereich einschlägigen Normen weisen wir aus, sobald sie verbindlich abgestimmt sind. Wir nennen bewusst keine Norm, die wir nicht belegen können.

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Abgrenzung

Ortsfest sind unter anderem Verteilungen, Installationen und Maschinen mit festem Anschluss. Ein Gerät mit Stecker ist auch dann ortsveränderlich, wenn es seit Jahren am selben Platz steht.

Für ortsfeste Anlagen gilt ein längeres Intervall als für ortsveränderliche Betriebsmittel. Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen in nichtstationären Anlagen werden dagegen deutlich häufiger geprüft.

Wie das Prüfintervall entsteht

Was dazugehört
  • Verteilungen und Unterverteilungen
  • fest angeschlossene Maschinen
  • Elektroherde und Durchlauferhitzer
  • Beleuchtungsanlagen
  • fest installierte Kühlgeräte

Z

Was geprüft wird

Vier Prüfpunkte in der Verteilung: Fehlerstrom-Schutzeinrichtung, Durchgängigkeit des Schutzleiters, Isolationswiderstand je Stromkreis und die Abschaltbedingung. Anders als beim beweglichen Gerät wird hier die Installation selbst geprüft.

Schematische Darstellung, nicht maßstäblich. Sie zeigt die Bauteile, auf die sich die Prüfung bezieht.

TFI / RCD 30 mA1PE-SAMMELSCHIENE2UNTERVERTEILUNGAuslösestrom und Auslösezeitder Fehlerstrom-SchutzeinrichtungIn nichtstationären Anlagenmonatlich auf Wirksamkeit.Durchgängigkeit des Schutzleitersbis zur letzten Steckdose3Isolationswiderstand je Stromkreis4Schleifenimpedanz undAbschaltbedingung je Stromkreis
Tafel COrtsfeste Anlage, PrüfpunktePrüfpunkte einer Unterverteilung, schematisch
Verteilung
Abb. 01Verteilung, Frontansicht
T30 mA
Abb. 03Fehlerstrom-Schutzeinrichtung

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Was enthalten ist

Der Umfang ist so beschrieben, dass Sie ihn mit anderen Angeboten vergleichen können.

  1. 01Erst- oder Wiederholungsprüfung
    Vor der ersten Inbetriebnahme und nach Änderungen ist zu prüfen. Danach wiederkehrend in einem Intervall, das sich aus Ihrer Gefährdungsbeurteilung ergibt.
  2. 02Abschaltfenster abgestimmt
    Ein Teil der Messungen setzt eine Freischaltung voraus. Wann und wie lange abgeschaltet wird, legen wir vor dem Termin gemeinsam fest, auch außerhalb der Betriebszeiten.
  3. 03Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen
    Deren Wirksamkeit wird gesondert geprüft. In nichtstationären Anlagen gilt dafür ein deutlich kürzeres Intervall als für die Anlage selbst.
  4. 04Dokumentation je Anlagenteil
    Prüfergebnis, festgestellte Mängel, Prüfstatus und Kennzeichnung, nachvollziehbar bis zum einzelnen Stromkreis.

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Worauf es zusätzlich ankommt

Ortsfeste Anlagen werden nicht je Prüfstelle abgerechnet. Die Kalkulationsgrundlage richtet sich nach Umfang und Zugänglichkeit.

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Angebot für diese Leistung

Für eine belastbare Kalkulation brauchen wir Ihr Mengengerüst. Das dauert etwa zehn Minuten.

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